Pasolini, Pier Paolo

Afrika, letzte Hoffnung
Mit Fotografien von Didier Ruef

Verlag: Corso / Erscheinungsjahr: 2015 / 112 S. / Fester Einband / H24.6 cm x B17.7 cm x D1.7 cm 479 g

Zusammenfassung

'Pasolini bleibt ein Faszinosum', sagte Maike Albath kürzlich in der neuen Zürcher Zeitung - diesem Faszinosum bleiben wir auch mit dem dritten Band unserer Pasolini-Renaissance-Ausgabe auf der Spur. Nach Rom, andere Stadt und Reisen in 1001 Nacht begibt sich Afrika, letzte Hoffnung in den vergessenen Kontinent. PPP schwärmte von Afrika - den dort enthaltenen Kulturen, Ritualen ? Er sah Afrika als Fortsetzung Italiens, träumte von einem Kontinuum der bäuerlichen Welt und begeistere sich für die 'Morgensonne der Freiheit nach dem Kolonialismus'. Wie immer, auch diesmal: Sorgfältig komponiert und zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt.

Klappentext

»Pasolini bleibt ein Faszinosum«, sagte Maike Albath kürzlich in der neuen Zürcher Zeitung - diesem Faszinosum bleiben wir auch mit dem dritten Band unserer Pasolini-Renaissance-Ausgabe auf der Spur. Nach Rom, andere Stadt und Reisen in 1001 Nacht begibt sich Afrika, letzte Hoffnung in den vergessenen Kontinent. PPP schwärmte von Afrika - den dort enthaltenen Kulturen, Ritualen ... Er sah Afrika als Fortsetzung Italiens, träumte von einem Kontinuum der bäuerlichen Welt und begeistere sich für die »Morgensonne der Freiheit nach dem Kolonialismus«. Wie immer, auch diesmal: Sorgfältig komponiert und zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt.

Zur Autorin / Zum Autor

Pier Paolo Pasolini, Schriftsteller, Regisseur, Publizist, geboren 1922 in Bologna, ermordet 1975 unter bis heute ungeklärten Umständen.